Vortragsreihe über Möglichkeiten der nicht-medikamentösen Therapie von Alzheimer im MehrGenerationenHaus

Von Kunstprojekten bis Bewegungstraining

Groß-Zimmern (guf) ‐ Bei der Behandlung von Demenz-Erkrankungen spielen nicht-medikamentöse Therapien eine große Rolle.

Es gibt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Ansätzen mit einem gemeinsamen Ziel: den Krankheitsverlauf zu verzögern und den Erkrankten möglichst lange die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Das Demenzservicezentrum im MehrGenerationenHaus (MGH) stellt solche Ansätze in einer Vortragsreihe vor. Am Donnerstag, 25. Februar, spricht Kunsttherapeutin Brigitte Liermann ab 19 Uhr über „Kunsttherapie mit Menschen bei Demenz“. Dieser und alle anderen Vorträge finden immer donnerstags im MGH, Otzbergring 1+3, statt. Es wird jeweils ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben. Voranmeldung ist notwendig und wird von Nicole Novak unter z 06071/618998 oder per E-mail unter novak@dw-darmstadt.de entgegengenommen.

Über die „Situation und Rolle der Angehörigen bei Demenz“ referiert Diplom-Pflegewirtin Elke Boß am 11. März ab 19 Uhr. Am 9. April spricht ab 18.30 Uhr Diplom-Psychologin Cathrin Raasch über „Verstehenden Umgang mit Demenzkranken“. Am 30. April widmet sich wiederum Boß ab 19 Uhr dem „Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Demenz“. Martina Müller, die eine Ausbildung zur Trainerin für Kinästhetics absolviert, gibt am 1. Juli ab 18.30 Uhr unter dem Titel „Bewegen ohne zu heben“ Informationen zur Förderung der Körperwahrnehmung und Bewegungskoordination bei Demenzerkrankungen.

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