Kerb in Groß-Zimmern

Marcus Konrad, ein ganz besonderer Kerbpfarrer

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Heiter grüßt Pfarrer Marcus Konrad beim Umzug vom Wagen des Silbernen Jahrgangs.

Groß-Zimmern - Großen Zuspruch fand die Predigt von Pfarrer Marcus W. Konrad am Samstag. „So etwas geht nur, wenn man selber die Erfahrung als Kerbborscht gemacht hat“, schwärmt der Vorsitzende des Kerbvereins, Thomas Beutel, von der Ansprache desaus Zimmern ge bürtigen Pfarrers, der hier vor 25 Jahren als grün-weißer Kerbpfarrer amtierte.

Danach befragt, was er an der Kerb „geil“ findet, antwortet Beutel spontan: „Den Dialekt.“ Auch Pfarrer Konrad hält sehr viel vom original Zimm"nerisch. „So etwas muss man unbedingt erhalten“, findet er. Seine Rede im Dialekt zu halten sei ihm gar nicht so leicht gefallen. „Die feinen Unterschiede in den örtlichen Dialekten kann man leicht vermischen, wenn man wie ich schon länger nicht mehr hier lebt. Aber zum Glück hat mir meine Mutter dabei geholfen.“

Kerb in Groß-Zimmern

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guf

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