Aufstockung des Jugendzentrums geht in die Endphase

Möbel werden benötigt

+
Fast fertig ist das Obergeschoss des Familienzentrums. Nun geht es an die Einrichtung.

Groß-Zimmern (guf) ‐ Nur noch wenige Malerarbeiten sind von den Jugendlichen und Helfern des Jugendzentrums zu erledigen, bevor das Nachbarschaftszentrum im neu gebauten Stockwerk seinen Betrieb aufnehmen kann.

In der Zwischenzeit geht es auch schon an die Möblierung der einzelnen Räume. Der nun endlich vorhandene Werkraum muss auch noch eingerichtet werden. „Hierzu werden zwei Werkbänke benötigt“, berichtet Jugendpfleger Tom Hicking. Da die Kinder- und Jugendförderung stets kostenbewusst arbeite, fragt er nach, ob nicht noch Werkbänke in Kellern oder Garagen lagern, die die Bürger für den Werkraum zur Verfügung stellen könnten.

In diesem Werkraum sollen nicht nur Kurse für Kinder und Jugendliche stattfinden. Auch die Initiative „Impuls 50+“ der Kreisagentur für Beschäftigung wird den Werkraum nutzen.

Wer also eine Werkbank besitzt und diese nicht benötigt, ist aufgefordert, Kontakt mit der Kinder- und Jugendförderung aufzunehmen unter z 06071/497367. Wer Möbel sponsern will, sollte sich ebenfalls melden.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare