SPD erkundet Finanzierungsmöglichkeiten in Pfungstadt

„Zimmerner Schwimmbad muss erhalten bleiben“

+
Aus den Erfahrungen anderer lernen wollen die SPD-Fraktionsmitglieder.

Groß-Zimmern/Pfungstadt ‐ Aufgrund der desolaten Haushaltslage der Gemeinde Groß-zimmern kommt auch immer wieder das Hallenbad ins Gespräch. Über Kürzungen wird diskutiert, manche reden sogar von Schließung. „Unser Ziel ist es, das kommunale Schwimmbad für die Schüler, Senioren, Sportler und Familien zu erhalten. Wir wollen kein Spaßbad mit teuren Eintrittspreisen, sondern ein zukunftsfähiges Konzept, damit unsere Enkel hier auch noch schwimmen lernen.“

Mit diesen Worten stellte sich Stefan Fröhlich und seine Genossen beim Bürgermeister von Pfungstadt, Horst Baier, und dessen Mannschaft vor.

Die Stadt Pfungstadt hat ein neues Konzept für ihr Schwimmbad entwickelt. Hier holte sich die Zimmerner SPD um ihren Bürgermeisterkandidaten Fröhlich Anregungen, wie man sich in für die Zukunft aufstellen kann. Nach einer Besichtigung des Bades wurde über Pläne und Möglichkeiten für Groß-Zimmern diskutiert. Die Verhältnisse lassen sich nicht eins zu eins übertragen, aber einige gute Ideen haben die Genossen doch mitnehmen können, unter anderem zur Gesundheitsvorsorge, Organisation oder Erneurbaren Energien. „Ohne eine ernsthaft angestrebte kommunale Zusammenarbeit geht hier nichts. Wir müssen unbedingt am Ball bleiben“, so Fröhlich. Als einen ersten Schritt in diese Richtung bezeichnete er den geplanten Grenzgang am 16. Oktober, den die SPD zusammen mit Parteifreunden aus Roßdorf durchführen wird. „Hierzu sind die Bürger bereits jetzt herzlich eingeladen“, so die SPD-Aktiven. Nähere Informationen folgen.

Kommentare