Neuer Stadioneingang dank Landesprogramm

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Das Gersprenzstadion ist zwar in die Jahre gekommen, aber immer noch stolzes Vorzeigeobjekt in Münster, um das Schul- und Vereinssportler sehr froh sind. Dank Landes-Konjunkturprogramm werden jetzt Eingangsbereich und Wege erneuert.

Münster (tm) ‐ Über 25 Jahre erfreuen sich die heimischen Sportler schon am Gersprenzstadion und seinen zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten.

Jetzt soll die Anlage, die von der Gemeinde und dem Kreis gemeinsam betrieben wird, mit Landesgeldern aus dem Konjunkturprogramm etwas aufgepeppt werden. 55 000 Euro sind für eine Erneuerung des Eingangsbereiches und die Wegeausbesserung vom Einlass bis zum Verwaltungsgebäude beantragt und von Land Hessen auch schon genehmigt worden. Die Arbeiten sollen laut Bürgermeister Walter Blank schon bald beginnen.

Das Gersprenzstadion ist nicht nur eine ausgedehnte Sportanlage mit allen Wettkampfmöglichkeiten, sondern hier können auch Kinder und Erwachsene alljährlich das Sportabzeichen erwerben. Auch wird es durch die Schulen für den Leichtathletik-Sportunterricht sowie für die Bundesjugendspiele genutzt.

Tartanbahn und Tribüne finanzierte die Gemeinde

Dass Münster ein Stadion dieser Güte bekam, liegt im Bau der benachbarten Schule Auf der Aue begründet. Als sie vor über 25 Jahren in der Heinrich-Heine-Straße gebaut wurde, wollte der Kreis für den Schulsport gleich eine Anlage anbauen. Die Gemeindeverwaltung und die Münsterer Parlamentarier sahen ihre Chance, über einen Neubau vielleicht auch etwas für die Sportvereine im Ort zu erreichen. Münster trat mit dem Kreis in Verhandlungen und gemeinsam wurde das Gersprenzstadion nahe der Schule gegenüber der Kläranlage am Werlacher Weg realisiert.

Tartanbahn und Tribüne finanzierte die Gemeinde, der Kreis sorgte für eine ordentliche Schulsportanlage. Die jährlich anfallenden Unterhaltungskosten für das stets gepflegte Stadion werden halbiert.

Quelle: op-online.de

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