Last minute für Ghana-Helfer

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Seit fünf Jahren schickt Nima, die Münsterer Ghana-Hilfe, Freiwillige nach Afrika. Dort engagieren sich die jungen Leute in unterschiedlichen Bildungsprojekten.

Münster - Seit 2009 entsendet die Münsterer Ghana-Hilfe Nima freiwillige Helfer nach Ghana. Dort engagieren sich die jungen Leute ehrenamtlich in den vereinseigenen Bildungsprojekten. Jetzt werden noch Helfer gesucht.

Das Freiwilligen-Team steht und Nima ist bereits mitten in den Planungen für das in Kürze stattfindende Vorbereitungsseminar. Allerdings kam es nun doch etwas anders als erwartet. Und so musste einer der jungen Freiwilligen, der im September 2014 seinen Freiwilligendienst in Ghana antreten wollte, aus persönlichen Gründen kurzfristig absagen. Für Nima bedeutet dies nun, den kurzfristig frei gewordenen Platz neu zu besetzen.

Für Interessenten bietet dies nun daher eine erneute Chance, sich bei Nima zu bewerben, da die Bewerbungsfrist nun noch einmal bis zum 4. Juli verlängert wurde. Dabei wendet sich die Ghana-Hilfe bei ihrer Suche vor allem an alle diesjährigen Abiturienten, die aktuell noch überlegen, wie es nach der Hochschulreife für sie weiter geht.

Aber auch andere Interessierte sind eingeladen sich zu bewerben. Wer sich aktiv für die internationale Völkerverständigung einsetzen, Brücken zwischen zwei Kulturen bauen und durch einen ehrenamtlichen Auslandseinsatz seine Persönlichkeit weiterentwickeln möchte, ist bei Nima richtig. Bisher mit dabei sind in diesem Jahr die beiden Münsterer Abiturientinnen Mayely Müller sowie Vivien Danz.

Ghana-Hilfe-Tag in Münster

Ghana-Hilfe-Tag in Münster

Die anderen Freiwilligen kommen wie immer aus dem gesamten Bundesgebiet, um Projekte des Münsterer Vereins in Ghana ab September diesen Jahres zu unterstützen. Da Mitte/Ende Juli bereits das zweitägige Vorbereitungsseminar stattfindet, sollten sich Interessenten möglichst zeitnah bis spätestens 4. Juli per E-Mail bewerben. Ausführliche Information zum Nima-Freiwilligendienst und den entsprechenden Konditionen gibt es auf der Homepage von Nima.

(tm)

Quelle: op-online.de

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