Abenteuer beim Zelten und Zaubern

Nieder-Roden - (eh) „In fünf Tagen um die Welt“ geht‘s in den Osterferienspielen der evangelischen Jugend Nieder-Roden. Im Sommer schlagen Schüler ihre Zelte auf der Wasserkuppe auf. Eine zauberhafte Woche für Muggelkinder auf der Burg Breuberg steht im Herbst auf dem Programm. Zu allen drei Kinderfreizeiten kann man sich jetzt anmelden.

Die Kontinente der Erde stehen im Mittelpunkt der Osterferienspiele vom 5. bis 9. April im Gemeindehaus am Puiseauxplatz. Neben Spielen und Bastelangeboten wird ein Ausflug in den Opelzoo unternommen. Eine Nachtwanderung und die Übernachtung im Gemeindehaus dürfen nicht fehlen. Grundschüler und „werdende Erstklässler“ werden täglich von 9 bis 16 Uhr betreut. Die Kosten betragen 55 Euro.

Zurück zur Natur heißt es mitten in den Sommerferien vom 27. Juli bis 7. August, wenn Acht- bis Zwölfjährige auf der Wasserkuppe zelten. Das „Camp Erna“ ist ein Naturerlebnis-Zeltplatz im Biosphärenreservat Rhön. „Langeweile kommt nicht in die Tüte“, versprechen die ehrenamtlichen Betreuer, die über langjährige Erfahrungen mit Outdoorfreizeiten verfügen. Ein Zelterkino, Berg- und Abschlussfest, Sommerrodelbahn, Schwimmbad und andere Ausflüge sind geplant. Im Preis von 179 Euro ist alles inklusive.

Nähere Informationen zu den Freizeiten unter 06106 779044 oder im Internet: www.calvins-cafe.de

In die Welt von Harry Potter können sieben- bis elfjährige „Muggel“ vom 12. bis 16. Oktober eintauchen. Die Burg Breuberg verwandelt sich für fünf Tage in die Zauberschule Hogwarts. Auf den Spuren der jungen Magier können die Kinder „eine verzauberte Zeit voller Rätsel, Abenteuer und Spannung“ erleben, wie es in der Ankündigung heißt. Ein Zauberworkshop, „magische Turniere“ und ein Burgfest mit Lagerfeuer gehören dazu. Die Kosten: 135 Euro.

Die Freizeiten der evangelischen Jugend wollen Gemeinschaft und Toleranz vermitteln. Dabei ist auch eigenes Engagement gefragt. Alle Freizeiten haben ein Thema - und inhaltliches Arbeiten gehört immer mit dazu. Die Mitarbeiter/innen („Teamer“) sind gut ausgebildet und arbeiten mit viel Begeisterung, ohne auch nur ein Taschengeld dafür zu erhalten. Die Gruppen sind bewusst klein und überschaubar, im Durchschnitt betreut ein „Teamer“ nur vier bis fünf Kinder. Und noch eine Besonderheit: Auch wer den Teilnehmerbeitrag nicht ganz aufbringen kann, muss nicht daheim bleiben.

Quelle: op-online.de

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