In Dudenhofen

Ärzte wollen Bereitschaftsdienst  erhalten

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Rodgau - Neue Hoffnung für die ärztliche Notdienstzentrale in Dudenhofen: Stadt und Ärzte setzen sich nun gemeinsam für den Erhalt des Standorts ein. Von Ekkehard Wolf

Beispiele aus Neu-Isenburg und Mühlheim zeigen, dass die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen bei der Neuordnung des Bereitschaftsdienstes auch Ausnahmen zulässt. Die KV Hessen will die Zahl der Standorte im Kreis Offenbach ausdünnen, um landesweit einheitliche Bedingungen zu schaffen. Nach bisherigen Angaben soll es ab 2015 nur noch drei Bereitschaftszentralen geben: in Seligenstadt, Dietzenbach und Langen.

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Wenn die KV darüber hinaus weitere Zentralen finanziert, dann wollen die hiesigen Ärzte das auch für Rodgau einfordern. Dies kündigte Dr. Hubert Kremer heute in einem Telefax an den Magistrat an. Der Jügesheimer Internist ist Obmann der Notdienstgemeinschaft Rodgau. Der Magistrat suche weiterhin den Kontakt mit der Kassenärztlichen Vereinigung, sagte Erster Stadtrat Michael Schüßler heute vor der Presse. Nach einem ersten Gespräch habe die KV Hessen aber weitere Unterredungen abgelehnt.

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Quelle: op-online.de

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