Baugeschichte in Rollwald

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Das älteste Haus in Rollwald ist das ehemalige Arrestgebäude des Lagers. Im linken Gebäudeteil befindet sich die "Taverne Alt-Athen"...
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...und der rechte Teil wird als Wohnhaus genutzt. Vor einigen Jahren wurde der 50 Meter lange Flachbau des Arrestgebäudes durchgeschnitten, um Platz für ein weiteres Wohnhaus zu schaffen.
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Die so genannten Beamtenhäuser an der Rhönstraße wurden von Strafgefangenen errichtet.
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Die ersten Siedlungshäuser entstanden Anfang der 1950-er Jahre.
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In diesem Haus aus dem Jahr 1958 befand sich jahrzehntelang ein Flüchtlingswohnheim.
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Auch Wohnblocks aus den 1960-er Jahren gibt es in Rollwald. Sie stehen an der Straße "Zum Rauhen See".
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Die Doppelhäuser zwischen Elbe- und Lahnstraße bilden das jüngste Wohnviertel der Siedlung Rollwald.
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Das Lebensmittelgeschäft von Johanna Hatter war von 1948 bis 1992 eine Institution in Rollwald. Dieses Foto stammt aus dem Jahr 1989...
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...und so sah das Haus 2011 aus.

Sieben Jahrzehnte Baugeschichte kann man in Rollwald während eines kleinen Spaziergangs erleben: vom ehemaligen Arrestgebäude bis zu den neuen Doppelhäusern an der Elbe- und Moselstraße.

Quelle: op-online.de

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