Bissige Verse als Markenzeichen

+
Von der Schweinegrippe bis zur Bürgermeisterwahl: Die Laternche-Sänger kennen bei ihren Pointen kein Pardon.

Dudenhofen ‐ Ob Schweinegrippe, Landesbanken oder Bürgermeisterwahlen: Viele aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft glossieren die „Laternche-Sänger“ des Männerchors Dudenhofen in der Fastnachtskampagne. Von Ekkehard Wolf

Mit ihren bissigen, aber trotzdem humorvollen Texten und Stimmungsliedern sind sie ein fester Bestandteil des närrischen Geschehens in Dudenhofen und Frankfurt. In der „Narrisch Singstunn“ am Samstag, 30. Januar, im Bürgerhaus Dudenhofen ist das neue Programm der Gesangsgruppe erstmals zu hören. Danach treten die Sänger aus Dudenhofen an sieben Abenden im Frankfurter Nordwestzentrum auf.

Dort veranstalten die Sachsenhäuser Ebbelwoiwirte, Metzger und Bäcker alljährlich die „Laternche-Sitzungen“. Während diese Sitzungen vom 1. bis 13. Februar ausgebucht sind, gibt es für die „Narrisch Singstunn“ noch Karten. Die urige Veranstaltung des Dudenhöfer Dreigestirns aus Musikverein, Männer- und Frauenchor verspricht eine Mischung aus ortstypischem Humor, pointierten Büttenreden sowie Tanz- und Gesangsdarbietungen.

Büttenreden des Musikvereins haben Tradition

Traditionelle Bestandteile sind die Büttenreden des Musikvereins mit dem Vorsitzenden Harald Deichmann als Protokoller und Urgestein Ralf Knöpp als „Schorsch aus Krotzeborsch“. Der Musikverein begleitet den ganzen Abend mit Blasmusik, denn was gibt es Schöneres als einen „Naturtusch“ ohne Elektronik? Vor und nach dem Programm ist die Bar im Foyer geöffnet. Dazu gibt es Musik zum Tanz und geselligen Beisammensein.

Eintrittskarten sind bei Schreibwaren Schrod sowie bei Harald Deichmann, z 285873, und Rudolf Schneider, Tel.: 23248 (ab 19 Uhr) erhältlich. Die Plätze sind an nummerierten Tischen, deren Standort kurz vor der Veranstaltung ausgelost wird. Die „Narrisch Singstunn“ beginnt auch in diesem Jahr um 19.31 Uhr.

Quelle: op-online.de

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare