Familienfest mit Jürgen Hoffmann

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Jürgen Hoffmann (SPD) feierte das Sommerfest mit lockeren Polit-Gesprächen.

Dudenhofen - (bp) Trotz zeitweise dunkler Wolken füllten zahlreiche Besucher den Vorplatz des Bürgerhauses Dudenhofen, als der Freundeskreis um Jürgen Hoffmann, den SPD-Kandidaten zur Bürgermeisterwahl, ein Sommerfest mit buntem Programm und lockeren Polit-Gesprächen feierte.

Die Gäste nutzen die Gelegenheit, Jürgen Hoffmann persönlich kennen zu lernen, der gern Rede und Antwort stand. Der Vorplatz reichte kaum aus, und die Nachfrage beim Spanferkel, das der Wirt des Bürgerhauses anbot, war sehr groß. Für die kleinen Gäste wurden Spiele angeboten. Auch stand eine Hüpfburg bereit. Beim Luftballon-Weitflugwettbewerb unter dem Motto „Mit Jürgen Hoffmann hoch hinaus“ wünschte der Kandidat nicht nur der kleinen Sinja-Malou Paul (1) und ihrer Mutter Heike Nenner-Paul Glück (siehe Bild). Als Hauptpreis gab es eine Woche Ferienwohnung an der Nordsee. Welcher Ballon am weitesten vom Wind getragen wurde, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Unter allen eingesendeten Postkarten werden die Preise verlost und die Gewinner bekannt gegeben.

Ein buntes Programm mit vielen Bekannten aus Rodgau rundete den gelungenen Tag ab. Der Tanzsportclub zeigte mit einer Boogie-Woogie-Einlage sein Können. Susann Pütz parodierte bezaubernd authentisch Marlene Dietrich und Hildegard Knef. Mit ihrer einzigartigen Stimme sorgte sie für ein ganz besonderes Flair. Jo Romero mit seiner Partnerin entführte die Gäste rhythmisch in die Karibik: Eine gelungene Darbietung der Tanzschule Ritmo-Picante. Jochen Pommer führte nicht nur durch das Programm, sondern stellte auch beim Interview mit Jürgen Hoffmann die Fragen, die für alle Rodgauer Bürger aktuell und brisant waren. Hoffmann blieb keine Antwort schuldig und schilderte seine Ziele. Der Bürgermeisterkandidat war sehr froh über den regen Besuch des Festes. Der Freundeskreis bedankt sich bei allen Besuchern, Helfern und Unterstützern. Weitere Veranstaltungen des Freundeskreises folgen.

Quelle: op-online.de

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