Öl ging weg wie warme Semmeln

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Auf rege Nachfrage stießen die selbst gemachten Speiseöle im evangelischen Gemeindezentrum. Dort war auch zum Essen für die ganze Familie eingeladen worden.

Dudenhofen (bp) ‐ Es müssen nicht immer Gestecke sein, die das Zentrum eines Adventsbasars bilden. Das bewies beispielhaft der Basar der evangelischen Frauenhilfe.

Natürlich konnten Besucher der liebevoll und engagiert vorbereiteten Veranstaltung schmucke Variationen dieser nadeligen Klassiker kaufen. Doch das breite Angebot im Saal des Gemeindehauses hielt weit mehr bereit. Erstmals hatten die Gäste zum Beispiel die Wahl zwischen gleich mehreren selbst gemachten Speiseölen, verfeinert teils mit dem Aroma von Rosmarin und dezent beigefügtem Knoblauch. Oder „Piri Piri“. Hinter diesem exotischen Namen verbarg sich eine raffiniert-pikante Sauce als herzhafte Zugabe für Nudeln.

30 Mitglieder halfen bei Vorbereitung

Auch Liköre, außergewöhnliche Marmeladen- und Gelee-Kreationen (Holunderblüte/Apfel, Bratapfellikör) gingen weg wie warme Semmeln. Ganz zu schweigen vom Wein, dessen Verkauf der Kirchendachsanierung dient. Gut 30 Mitglieder der Frauenhilfe waren in die Vorbereitungen eingebunden. Teils waren das Generationen übergreifende Aktionen. Zum Beispiel das Basteln der bunten Hexenhäuschen aus Lebkuchen. Gut an kamen auch die fair gehandelten Waren und der Schmuckverkauf. Ein Drittel des Erlöses daraus fließt dem Ober-Röder Sozialzentrum „Die Brücke“ zu.

Quelle: op-online.de

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