„Gut Stubb“ im Museum strahlt wieder wie neu

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Mit frisch geweißten Wänden eröffnet das Heimatmuseum am Freitag. Mehrere Monate Arbeit liegen hinter den ehrenamtlichen Helfern.

Nieder-Roden (pul) - Der Arbeitskreis Heimatkunde hat rund 1 000 Arbeitsstunden in die Renovierung des Heimatmuseums an der Ecke Schul- und Turmstraße gesteckt. Zählt man den Keller mit, haben 15 Mitglieder in wechselnder Zusammensetzung 22 Räume renoviert.

Nun liegen die Arbeiten in den letzten Zügen, öffnet doch der Arbeitskreis das neue Schmuckstück am Freitag, 13. Mai. Um 16 Uhr ist die offizielle Einweihung mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Vereinen. „Selbstverständlich sind auch die Mitglieder eingeladen“, betont Pressesprecher Jörg Luther.

Am Samstag, 14. Mai, steht die Tür ab 14 Uhr für alle Rodgauer offen, um das neue Museum zu besichtigen. Für Essen und Trinken sorgt der Arbeitskreis; der Grill wird pünktlich angeworfen. Das Ende ist offen. Vorsitzender Günther Keller hofft bis in die Abendstunden mit vielen Besuchern feiern zu können.

Am Sonntag, 15. Mai, ist dann der „normale“ Sonntags-Öffnungstag mit Kaffee und Kuchen von 14 bis 18 Uhr.

Seit 10. Dezember laufen die Arbeiten, bei denen neben 320 Rigips-Platten auch 250 Liter Farbe ihren Weg an die Wände gefunden haben. Nun strahlen die Innenwänden in einem frischen Weiß, der Fußboden ist erneuert, genau wie die Treppenstufen.

Kurz: Im 1225. Jahr Nieder-Rodens hat sich die Museumsstubb im Zentrum des Stadtteils ganz fein herausgeputzt.

Der Reigen der Veranstaltungen setzt sich im nächsten Monat mit der Ausstellungseröffnung „1225 Jahre Kloster Rotaha“ am 5. Juni um 14 Uhr fort. Einen Vortrag über das Kloster Rotaha hält Karl Pohl am Sonntag, 26. Juni, um 17 Uhr in der Museumsstubb.

Quelle: op-online.de

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