Kommentar: Keine Alternative

Zu dem geschlossenen Kurs, den der CDU-Kreisvorsitzende Frank Lortz beim Wahlparteitag so vehement gefordert hat, gibt es für die Union keine Alternative. Schließlich ist die Zahl der Mitbewerber wegen hausgemachter Probleme größer geworden. Von Bernhard Pelka

Die Wähler werden bei der Kommunalwahl folglich mehr Möglichkeiten haben als je zuvor. Da wäre weiterer Streit in den eigenen Reihen wirklich keine gute Werbung.

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Die Union stellt sich auf

Schaut man zudem auf die aktuellen Bundestrends, müssen vor allem die FDP und die Union um Stimmen bangen. In Rodgau gilt dies umso mehr. Denn nach dem Theater mit dem (Ex)-Bürgermeister aus dem eigenen Lager hatten sich einige Christdemokraten eine neue politische Heimat gesucht. Schon verbreiten Pessimisten, es gehe für die CDU bei der Wahl 2011 nicht um Stimmenzuwachs, sondern lediglich darum, den Flurschaden so gering wie möglich zu halten. Zumindest dazu ist die Union seit Montag auf dem besten Weg. Wohl jeder hat beim Parteitag erkannt: nur gemeinsam geht‘s voran.

Quelle: op-online.de

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