Lebensmittelmarkt grundlegend saniert

Verjüngungskur bei Lidl

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Lidl-Baubetreuer Kasra Mir Monsef, Bürgermeister Jürgen Hoffmann, Dirk Brunner, Immobilien-Chef bei Lidl, und Stephan Zimmermann, Geschäftsführer der Lidl Vertriebs GmbH Alzenau, machten gestern Morgen zur Wiedereröffnung einen Rundgang durch die grundsanierte Filiale Hainhausen. Sie gilt als umsatzstark und kann sich sogar mit Frankfurter Filialen messen.

Hainhausen - Heller, freundlicher, großzügiger. Nach drei Monaten Verjüngungskur ist der Lidl-Lebensmittelmarkt an der Alfred-Delp-Straße 46 schöner und praktischer als je zuvor. 750.000 Euro flossen in den Umbau.

Fassade, Fußboden, Möblierung, die Decke, Back-Shop und Vorkassenbereich: außen und innen ist fast alles neu. Gestern war Wiedereröffnung. Schon um kurz vor Acht legten die ersten Kunden ihre Waren auf das Transportband an der Kasse. Kein Wunder: Zur Wiedereröffnung gab es natürlich Schnäppchen - etwa einen ganzen Eimer Obst für nur fünf Euro.

Bürgermeister Jürgen Hoffmann gratulierte persönlich zur gelungenen Baumaßnahme. Besonders bedankte er sich für die behinderten- und fahrradgerechte Rampe, die Lidl im rückwärtigen Teil des Parkplatzes an der Straße Am Sportfeld gebaut hat. Über die Rampe ist der Markt nun bequemer als über die bisherige Treppe zu erreichen. Wo sind die 750.000 Euro geblieben? Lidl hat den im August 2001 eröffneten Markt um 200 Quadratmeter vergrößert. Das schafft Luft und Licht in allen Bereichen. Wo draußen das Depot für die Einkaufswagen war, befindet sich jetzt die Vorkassenzone. Deren Fenster sind heruntergezogen bis auf Fußbodenniveau. Deshalb fällt mehr Tageslicht ein.

Die Behindertenparkplätze und Stellplätze für Eltern mit Kindern sind näher an den Eingangsbereich des Markts herangerückt worden. Die gesamte Grünanlage am Parkplatz wurde neu bepflanzt. Die Fassade der Filiale hat eine moderne Verblendung erhalten. Neue Lampen leuchten den Verkaufsraum besser aus als bisher und sparen obendrein Energie.

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Neu sind Fußboden und Decke. Eine Generation weiter ist der Back-Shop mit schöner Holzoptik und verbesserter Selbstbedienung. Lüftung und Heizung wurden ausgetauscht. Verbunden war das mit dem Einbau eines Gas-Brennwertkessels mit umweltfreundlicher und energieeffizienter Technik. Komplett saniert ist die Elektro- und Steuertechnik. Auch die Mitarbeiter der Filiale profitieren von der umfangreichen Frischzellenkur. Denn diese schließt die Sozialräume, Sanitäranlagen, Küche- und Nebenräume mit ein.

bp

Quelle: op-online.de

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