Markt der vielen Ideen

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In der TGH-Halle zeigte die Künstlergruppe „UnsereArt“ auch schöne Schnitz-Arbeiten. Nicht nur die Weihnachtskrippe war ein echter Blickfang.

Hainhausen ‐ „Das geht weg wie warme Semmeln!“ Die Freude über die große Nachfrage nach dem Rodgau-Memory und dem Hainhäuser Burggeist stand Roland Schlitt vom Geschichts- und Kulturverein Hainhausen (GKH) ins Gesicht geschrieben. Von Bernhard Pelka

Sogar das Musterexemplar des neuen Stadt-Spiels, das die schönen Seiten von Rodgau zeigt, war beim Weihnachtsmarkt des GKH vergriffen. Ganz zu schweigen von der hochprozentigen Komposition aus Williams Christ, Zuckermasse und anderen schmackhaften Zutaten.

Auch der Durst nach weiteren Getränken war groß. Glühwein, heißer Orangensaft und mehr fanden viele Abnehmer (zum Beispiel bei den Kerbborschen oder im Eiszelt auf dem Kellerschen Hof). Dort feierten die Gäste überdies eine zünftige Hütten-Gaudi und saßen dabei auf wärmenden Strohballen.

Gut besucht war auch die Ausstellung der Hainhäuser Künstlergruppe „UnsereArt“. Acht von elf Mitgliedern zeigten bei der TGH ihre Werke. Vertreten waren Maria Aßmann (Patchwork), Victoria Hihn, Monika Müller, Hanne Durwael, Madeleine Henkel (alle Malerei), Veronica Nahlik (Papierarbeiten), Alois Linduschka (Schnitzereien) und Karin Kraft (Keramik).

20 Aussteller (und natürlich das zahlreiche Publikum) füllten die Budengasse, in der es nicht nur am Stand von Bäcker Schäfer verführerisch nach heißen Waffeln duftete.

Geschäftsleute boten vereinzelt Aktionen an - zum Beispiel „Hair & Nails fashion“, wo es rund um die Schönheit ging. Und so manches Mal flossen die Einnahmen am Stand einem guten Zweck zu. Zum Beispiel beim Gewerbeverein Weiskirchen/Hainhausen, der zu Gunsten der Rodgauer Kindergärten verkaufte. Das Standmotto lautete dort treffend: „Trinken für einen guten Zweck!“

Neben Bäcker Schäfer erwartete die Gäste ein vielseitiges Programm. Es sah Auftritte des Katholischen Kindergartens, der SKV-Theatergruppe mit „Frau Holle“, der Bläsergruppe des TSV Dudenhofen, von Märchenfee Erika Neuhäusel und des Chors der Georg-Büchner-Schule vor.

Quelle: op-online.de

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