Verkehrsbehinderungen auf B45

Morsches Geländer am Lärm-Wall wird saniert

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Auf einem Kilometer Strecke muss das Geländer am Lärmschutzwall bei Weiskirchen saniert werden.

Rodgau - Etwa ab Mitte August müssen Autofahrer auf der B 45 bei Weiskirchen mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Zu diesem Zeitpunkt beginnt eine von Hessen Mobil (das frühere hessische Amt für Straßen- und Verkehrswesen) beauftragte Firma damit, das verrottete Geländer am Lärmschutzwall zu sanieren.

Das Geländer erfüllt seinen Zweck nicht mehr. Es ist verrottet. (Bild vergrößern)

Seit im Frühjahr der Wildwuchs am Wall zurückgeschnitten wurde, sind die massiven Schäden an der Holzverkleidung und am Geländer nicht mehr zu übersehen. Insgesamt werden in beiden Fahrtrichtungen 1000 Meter morsches Holzgeländer durch eine massive Stahlkonstruktion ersetzt. Dazu muss - je nach Bedarf - ein Fahrstreifen gesperrt werden. Im Normalfall reicht den Bauarbeitern für ihre Tagesbaustellen aber der Standstreifen. Hessen Mobil rechnet damit, dass die Renovierung des Geländers 72 Werktage dauern wird.

Zu den genauen Kosten der Maßnahme mochte sich Sprecher Stefan Hodes mit Hinweis auf das derzeit laufende Ausschreibungsverfahren für die Bauarbeiten nicht äußern. „Wir rechnen mit einem sechsstelligen Eurobetrag. Mehr kann ich nicht sagen.“ An den Treppenaufgängen und an den Enden der Geländer seien inzwischen Bauzäune aufgestellt worden. Das solle verhindern, dass Unbefugte zum Wall hinaufklettern.

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bp

Quelle: op-online.de

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