Multitalente in Tanz, Musik und Theater

+
Erinnerungen an Michael Jackson weckte der Chor der Geschwister-Scholl-Schule.

Hainhausen  ‐  Jährlich bietet die Geschwister-Scholl-Schule einen Einblick in schulische Aktivitäten - der Kulturabend gab darüber hinaus den Kindern und der Jugend die Möglichkeit, ihr Herz in die Hand zu nehmen und live auf der Bühne ihr musikalisches wie schauspielerisches Talent zu präsentieren. Von Andreas Pulwey

In dem gut vierstündigen Programm, das von Tanzgruppen des SKV, der TG Hainhausen und der Sportvereinigung Weiskirchen ergänzt wurde, zeigten Kinder und Jugendliche einen bunten Reigen ihres Könnens: von der Theater-AG, über sportliche Leistungen bis hin zu den diversen musikalischen Genres.

Der „Rhythmus in den Klassenräumen“ zog sich wie ein roter Faden durch den Abend und fand sich wieder bei den Bläserkids (Klassen 5aG und 6aG), im Hip-Hop-Song von Max, Sascha und Alex, im Tanz und Akrobatik verbindenden Auftritt der „Liveley Girls“ sowie im Klaviersolo von Fabian Schäfer, um nur einige der 25 Programmpunkte zu nennen.

Mehr Fotos vom großen Kulturabend:

Kulturabend an der Geschwister-Scholl-Schule

Begeistert zeigte sich nicht nur Leiter Tino Desogus vom Auftritt seines jugendlichen Chors, der in einem dreistimmigen Satz Michael Jacksons „Heal the world“ wieder aufleben ließ. Ähnlich gefühlvoll der Auftritt des Quartetts aus der 5aG. Unter Leitung von Konrektor Matthias Demeter, der auch Regie und Gesamtleitung innehatte, entführten die vier Jugendlichen ihr Auditorium auf eine melancholische Reise rund um den Planeten, dessen Schönheit es durch Umweltschutz zu bewahren gilt.

Highlights gab es auch vor der 30-minütigen Pause und am Ende des Abends: Nachdem die Zuschauer bei der von Hardrockklängen begleiteten Pyrotechnikshow - im übertragenen Sinne - Feuer gefangen hatten, holten sich beim „Final Countdown“ alle 80 Aktiven ihren hoch verdienten Applaus ab.

Den Mut, die Moderation vor einer voll besetzten Sporthalle zu übernehmen, hatten Jessica Depireux, Rebekka Steil und Björn Uhl.

Quelle: op-online.de

Kommentare