Ralf Kunert genießt großes Vertrauen

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Der SPD-Vorstand von links: Mario Fritz, Ulf Berkefeld, Jürgen Hoffmann, Rolf Heykaus, Edith Kail, Hermann Grosch, Reinhard Seyer, Jutta Spahn, Gert Schmalenbach, Stefan Vogler, Ralf Kunert, Jörg Kawecki, Nina Heykaus und der Vorsitzende des Stadtverbands der SPD Rodgau Gerd Bender.

Rodgau - (bp) Auf ein erfolgreiches Jahr hat die SPD Rodgau-Nord bei ihrer Jahreshauptversammlung zurückgeblickt. Die zahlreichen Mitglieder wählten einen neuen Vorstand und sprachen ihrem bisherigen Vorsitzenden Ralf Kunert ihr Vertrauen aus.

Bei einer Stimmenthaltung wurde Kunert im Amt bestätigt. Auch die Delegiertenlisten für den Stadtverband sowie den Unterbezirk führt Kunert mit gleichem Ergebnis an.

Weiterhin stehen dem Vorsitzenden neben dem bisherigen Stellvertreter Stefan Vogler nun mit Nina Heykaus auch eine Stellvertreterin zur Seite. Als Kassiererin wählten die Mitglieder erneut Heike Hoffmann. Die Schriftführung obliegt weiterhin Gert Schmalenbach und für die Öffentlichkeitsarbeit ist federführend Rolf Heykaus zuständig.

Überdies gehören dem Vorstand als Beisitzer an: Ulf Berkefeld, Hermann Grosch, Mario Fritz, Jürgen Hoffmann, Edith Kail, Jörg Kawecki, Marco Linduschka, Gisela Schmalenbach, Wolfgang Schürer, Reinhard Seyer und Jutta Spahn.

„Zwei Jahre nach der Fusion können wir feststellen: Wir sind nicht nur zusammengewachsen und haben viel auf die Beine gestellt; unser Ortsverein ist inzwischen auch in den Köpfen von Mitgliedern und Bürgern verankert und zu einer politischen Größe in Rodgau geworden. Die Bezeichnung Rodgau-Nord hat auch außerhalb des Parteienspektrums Schule gemacht.“Dieses Fazit zog Kunert. Positiv hob er die Arbeit von Jürgen Hoffmann als Magistratsmitglied und Bürgermeisterkandidat hervor. Hoffmann sei „der richtige Mann dafür, Rodgau nach Jahren des Stillstands endlich voranzubringen.“

Auch der Stadtverbandsvorsitzende Gerd Bender zeigte sich über die positive Entwicklung des Ortsvereins erfreut und unterstrich die Wichtigkeit der Unterstützung des Kandidaten Jürgen Hoffmann im Bürgermeisterwahlkampf durch die Parteimitglieder: „Auch wenn es zur Zeit eine positive Stimmung für unseren Kandidaten gibt, ist die Ernte noch lange nicht eingefahren“.Bender stellte fest, dass die Zusammenarbeit von Hoffmann und den Kooperations-Parteien bereits heute vielen Bürgern zeige, dass es Möglichkeiten gebe, zielorientiert zum Wohl der Stadt zu arbeiten.

Ein Beispiel für die verstärkte inhaltliche Arbeit im Ortsverein ist eine „Arbeitsgruppe Zukunft“ unter Leitung von Reinhard Seyer. Sie hat sich in den vergangenen zwei Jahren unter anderem mit den Zukunftsthemen Seniorenpolitik und Energiewende beschäftigt. Dabei geht es zum Beispiel darum, neue Wohn- und Betreuungskonzepte für ältere Menschen zu entwickeln sowie Wege für eine die Ressourcen schonende lokale Energieversorgung aufzuzeigen.

Im Hinblick auf die neuen Versuche der hessischen CDU, die Entwicklung von Windparks im Rhein-Main-Gebiet zu verhindern, verabschiedeten die Genossen einstimmig eine Resolution. Die Vertreter der Stadt Rodgau im Planungsverband Frankfurt/Rhein-Main und in der Regionalversammlung werden demnach aufgefordert, dieser „rückwärtsgewandten Blockadepolitik“ entschlossen entgegenzutreten.

Besonders kritisch setzten sich die SPD-Mitglieder mit der Finanz- und Wirtschaftskrise auseinander.

Quelle: op-online.de

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