Rodgauer Bauwerke als Spiel

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Aufgedeckt: Simone Jäger und Uwe Müller-Klausch von der städtischen Öffentlichkeitsarbeit stellen das neue Rodgau-Memory vor. Der Geschichts- und Kulturverein Hainhausen um Roland Schlitt (Mitte) bietet das Spiel morgen auf dem Weihnachtsmarkt an. Im Hintergrund eine Station der Rodgauer Geschichtspfade: die 1871 geweihte Kirche St. Nikolaus.

Rodgau (eh) ‐ Die Rodgauer Geschichtspfade kann man jetzt auch spielerisch entdecken. Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten ist ein Gedächtnis- und Wissensspiel auf den Markt gekommen: eine Kombination aus Memory und Quiz.

Die ersten Exemplare sind morgen, Sonntag, beim Weihnachtsmarkt in Hainhausen erhältlich.

Die städtische Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit hat das Spiel zusammen mit den Heimat- und Geschichtsvereinen entwickelt. Es besteht ähnlich wie das bekannte Memory-Spiel aus Kartenpaaren mit Abbildungen historischer Gebäude. Die zusammenpassenden Karten enthalten jeweils eine Frage und die Antwort dazu. Zwei hölzerne Spezialwürfel erhöhen die Spielvarianten in bis zu sieben Schwierigkeitsstufen.

Das Spiel befindet sich in einem soliden Hartkarton, auf dessen Vorderseite der Jügesheimer Wasserturm abgebildet ist. Es ist zum Einführungspreis von 14,95 Euro bei den Heimat- und Geschichtsvereinen sowie im Bürgerbüro des Rathauses erhältlich. Ab Januar steigt der Preis auf 16,95 Euro. Zunächst wurden 200 Exemplare hergestellt.

Bürgermeister Jürgen Hoffmann (SPD) bezeichnet die Rodgauer Geschichtspfade als „ein Stück Werbung für unsere Stadt“. Ein DVD-Film zu den Geschichtspfaden soll nächstes Jahr ins Willkommenspaket für Neubürger aufgenommen werden.

Quelle: op-online.de

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