16 Tonnen Beton verschwinden im Erdloch

Rodgau - Gestern Morgen ist ein so genannter Übergabeschacht für Trinkwasserleitungen in der Nähe der Rußfabrik zwischen Jügesheim und Hainhausen in ein Erdloch hinabgelassen worden.  Von Bernhard Pelka

16 Tonnen hingen an den Ketten eines Krans, als gestern Morgen ein so genannter Übergabeschacht für Trinkwasserleitungen zwischen Jügesheim und Hainhausen in ein Erdloch abgelassen wurde.

16 Tonnen hingen an den Ketten eines mächtigen Krans, als gestern Morgen ein so genannter Übergabeschacht für Trinkwasserleitungen nahe der Rußfabrik zwischen Jügesheim und Hainhausen in ein Erdloch abgelassen wurde. Das Bauwerk aus Beton, das die Heusenstammer Fertigschacht GmbH hergestellt hat, ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass es jetzt tatsächlich los geht mit dem Feuerwehrneubau an dieser Stelle. Für etwa 5,2 Millionen Euro entsteht für die Brandschützer aus Jügesheim und Hainhausen ein gemeinsamer Stützpunkt.

Der Auftrag ist inzwischen an den Bielefelder Generalunternehmer Depenbrock vergeben worden. Das Unternehmen wird die Immobilie schlüsselfertig bauen. Auch die Feuerwehren von Nieder-Roden und Dudenhofen bekommen einen Neubau. Der Bebauungsplan dafür ist inzwischen vom Regierungspräsidium Darmstadt genehmigt worden. Das Feuerwehrhaus-Süd wird auf dem Festplatz zwischen Dudenhofen und Nieder-Roden errichtet.

Um das Projekt realisieren zu können, musste die Stadt zwei Grundstücke aus privater Hand dazukaufen. Die Stadt zahlte 172,50 Euro pro Quadratmeter.

Quelle: op-online.de

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