Kommunikation mit Besuchern

Vermisste Frau: Strandbad Nieder-Roden wieder offen

Rodgau - Mit einem speziellen Beratungsangebot für Gäste hat das Strandbad am Nieder-Rodener Badesee am Mittwoch knapp eine Woche nach dem Verschwinden einer Schwimmerin wieder seine Pforten geöffnet.

Mitarbeiter der Stadtverwaltung seien vor Ort und unterstützten das Badpersonal bei der Kommunikation mit Besuchern, sagte eine Sprecherin der Stadt Rodgau am Mittwoch. Die Kommune erwartet nach dem Vorfall vom vergangenen Donnerstag nach eigenen Angaben einen erhöhten Gesprächsbedarf und hat noch weitere Vorkehrungen getroffen. So bleibt der FKK-Bereich des Bades zunächst weiter geschlossen, um eine geschützte Zone für Einsatzkräfte zu haben, sofern die Leiche der vermissten Schwimmerin gefunden wird.

Darüber hinaus sollte ein weiteres Boot am See verfügbar sein. Die Schwimmerin war am vergangenen Donnerstag in dem See verschwunden. Eine Suche mit Tauchern, Hubschraubern und Hunden blieb ohne Erfolg. Ob die Frau ertrunken ist, ist noch unklar. Die Stadt betonte, zum einen bestehe Unsicherheit über den Verbleib der Vermissten, zum anderen wünschten sich Bürger die Wiedereröffnung des Bades. Es sei schwer gewesen, hier einen Kompromiss zu finden. (dpa)

Alles zum Fall der vermissten Frau und zu den Reaktionen der Badegäste auf die Widereröffnung des Strandbades lesen Sie auch in der morgigen Ausgabe (10. August) der Offenbach-Post. 

Gefahrguteinsatz der Feuerwehr in Rodgau: Bilder

Quelle: op-online.de

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