Stadt hilft beim Weg in den Beruf

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Leitung und Teilnehmer von „Rodgau 16 plus“ (von links): Sandra Fisch, Amtsleiter Stefan Jaud, Marcel Weber, Fachanleiter Gunter Krauße, Projektleiterin Birgit Berberich-Haiser, Stadtrat Michael Schüßler, René Ziß, Christian Gaß.

Rodgau ‐ Das Projekt „Rodgau 16 plus“ ist für weitere drei Jahre mit dem Qualitätssiegel des Vereins „Weiterbildung Hessen“ ausgezeichnet worden. Von Wolf Ekkehard

Stadtrat Michael Schüßler wertet dies als „ein Zeichen dafür, dass wir hier in Rodgau seit Jahren gute Arbeit für die Jugendlichen leisten“.  Die Jugendberufsförderung der Stadt Rodgau hat seit 2007 vielen Jugendlichen geholfen, einen Ausbildungsplatz zu finden. Das Projekt „Rodgau 16 plus“ bietet Jungen und Mädchen, die nach dem Schulabschluss keine Lehrstelle gefunden haben, eine Beschäftigung und die Möglichkeit, in verschiedene Berufsfelder hineinzuschnuppern. Ein Bewerbungstraining ist ein fester Bestandteil. Im Projekt kann man bis zu zwölf Monaten bleiben und verdient auch noch Geld dabei. Viele Teilnehmer finden bereits nach wenigen Monaten eine berufliche Perspektive. So waren die 20 Plätze im Projekt in manchen Jahren mit bis zu 40 Jugendlichen besetzt.

Auch jetzt werden wieder Stellen frei, weil einige Teilnehmer im August oder September eine Ausbildung aufnehmen. Junge Leute, die nach der Schule noch nicht wissen, wie es weitergehen soll, können sich jetzt bewerben. Kontakt: Birgit Berberich-Haiser, Tel.: 693-1236.

Quelle: op-online.de

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