Zwei Rehböcke über Ostern erwischt

Unfalltod am Straßenrand

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Gestern lag dieser Rehbock tot am Straßenrand in Jügesheim nahe der Feuerwehr.

Rodgau - Und wieder ein vierbeiniges Opfer im Straßenverkehr. Erst Ostersamstag erwischte es einen Rehbock auf der Kreisquerverbindung. Gestern Morgen lag ein weiterer Rehbock tot am Straßenrand nahe der Zufahrt zur B45 in Jügesheim und unweit der Feuerwehr.

„Im Moment markieren die Böcke ihre Reviere und sind deshalb dauernd unterwegs. Autofahrer müssen unbedingt vorsichtig sein“, bedauert Jagdpächter Axel Brauer den Vorfall. 2013 waren in seinem Revier zehn Rehe totgefahren worden. Brauers Mitpächter Heinz Löw beseitigte gestern den Kadaver.

Nur der Jagdpächter darf sich ein totes Reh aneignen. Deshalb gilt im Fall der Fälle: immer die Polizei informieren. Die Ordnungshüter unterrichten dann den Jagdpächter, der das tote Tier abholt. Totgefahrenes Wild zählt für den Jagdpächter in der Statistik (Drei-Jahres-Plan) zum Abschuss.

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bp

Quelle: op-online.de

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