Wiedereinzug nach Wasserschaden

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Gut vier Monate nach dem Wasserschaden geht die städtische Kindertagesstätte Hainhausen wieder voll in Betrieb. Am Montag, 1. März, ziehen die drei ausgelagerten Kindergruppen wieder in „ihren“ Kindergarten ein.

Hainhausen ‐ Gut vier Monate nach dem Wasserschaden geht die städtische Kindertagesstätte Hainhausen wieder voll in Betrieb. Am Montag, 1. März, ziehen die drei ausgelagerten Kindergruppen wieder in „ihren“ Kindergarten ein. Von Ekkehard Wolf

Die Wiedereröffnung wird am Montag, 15. März, um 17 Uhr gefeiert. Das Fest soll auch dazu dienen, den Kitas zu danken, die während der Bauarbeiten die Kinder aufgenommen und betreut haben.

Aus einem maroden Heizungsrohr der Kita Robert-Koch-Straße war im November Wasser ausgetreten - der vierte Wasserschaden seit eineinhalb Jahren. Eine durchfeuchtete Dämmschicht unter dem Boden musste über Wochen hinweg professionell getrocknet werden. Außerdem ließ die Stadt in diesem Gebäudetrakt die Heizungsrohre komplett erneuern. Als bei Arbeiten mit dem Trennschleifer Ende November auch noch ein Schwelbrand entstand, entschloss sich der Magistrat zu einer grundlegenden Renovierung der Gruppenräume.

Eine der drei Kindergruppen zog in das Nachbargebäude in den Altentreff um, zwei andere Gruppen kamen in Kindergärten in Jügesheim und Dudenhofen unter.

Ende der Renovierungsarbeiten im April

Nach wie vor auswärts untergebracht sind die Kinder des Kindergartens „Birkenhain“ in Nieder-Roden. Das Gebäude, das ebenfalls der Stadt gehört, musste nach einem Wasserschaden im Dezember stellenweise bis auf den Rohbauzustand zurückgebaut werden. Durch Frost war ein Warmwasserrohr geborsten, das zur neuen Kleinkindergruppe führte. Als die Bescherung am Tag vor Heiligabend entdeckt wurde, hatten sich die Dachdämmung und die abgehängten Decken wie ein Schwamm mit Wasser voll gesogen. „Wir rechnen im April mit dem Ende der Renovierungsarbeiten in der Kita Wismarer Straße“, teilte die Stadtverwaltung jetzt auf Anfrage mit.

Quelle: op-online.de

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