Rödermark

„Biomüll nur in Papier“

Rödermark - (lö) 120 Tonnen Biomüll wurden im Januar eingesammelt. „Die Bürger haben ihre Bemühungen zur Abfalltrennung deutlich verstärkt“, zog Erster Stadtrat Alexander Sturm zufrieden Bilanz.

Mit dem Rödermärker Biomüll wird in einer Anlage in Frankfurt Gas erzeugt, aus dem Strom und Wärme gewonnen wird. Für eine gute Verarbeitung muss der Biomüll jedoch frei von Kunststoff-Resten sein.

Dazu zählen die Kommunalen Betriebe Rödermark (KBR) auch die als kompostierbar deklarierten Beutel auf Stärke- oder Cellulosebasis. Sie können bei einer Sichtkontrolle vor der Abholung der Biotonne und bei der späteren Verarbeitung nicht eindeutig von sonstigen Kunststoffen unterschieden werden und müssen mit hohem Aufwand aussortiert und als Restabfall entsorgt werden. „Für die Verpackung von Bioabfällen daher bitte ausschließlich Zeitungs- oder Küchenpapier oder Papiertüten verwenden“, appellieren die KBR.

Was in die Biotonne darf, ist im Entsorgungsfahrplan und im aktualisierten Abfall-ABC nachzulesen. Beim Gemarkungsputzes am 14. März können sich Bürger von 9 bis 12 Uhr auf dem Betriebshof in der Albert-Einstein-Straße 12 rund ums Thema „Bioabfall“ informieren.

Quelle: op-online.de

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