BSC Urberach: Ehrenamtscard für 57 Mitglieder

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Geballte BSC-Prominenz: Vorsitzender Mart in Hofmann und die Ehrenvorsitzenden Dieter Hüllmandel und Schorsch Lang (stehend von links) schauten sich die Ahnentafel des Vereins besonders genau an. 

Urberach - Drei Höhepunkte gab"s beim Neujahrsempfang des BSC Urberach: Vorsitzender Martin Hofmann überreichte 57 Vereinsmitgliedern eine Ehrenamtscard des Kreises.

Außerdem wurde die Ahnentafel mit der Vereinshistorie enthüllt und „Gude“, das neue Bier des BSC-Lieferanten, erstmals ausgeschenkt.

Da lohnte es sich beim Neujahrsempfang vorbeizuschauen. Entsprechend groß war auch die Gruppe der Zuschauer, vor denen Martin Hofmann seine bewegten Bilder zur Vereinsgeschichte präsentierte. „Früher waren viele Mannschaftsfotos im Vereinsheim aufgehängt, doch die sind irgendwann verschwunden, und dafür haben wir jetzt eine Ahnentafel gestaltet“, erläuterte er. Auf drei mal eineinhalb Metern beständigem und wetterfestem Material sind alle wichtigen Daten und Personen seit der BSC-Gründung 1947 verzeichnet. Ein Zahlenstrahl von 1947 bis 2013 veranschaulicht Wichtiges und weniger Wichtiges: den „alde Uffbabber“ mit dem Vereinsemblem, den ersten Vorstand mit Michael Sulzmann an der Spitze, das 1997 neu gestaltete Vereinswappen, die Vereinsgeschichte von der früher sehr intensiv genossenen Fastnacht mit riesigen Maskenbällen bis hin zur Edmund-Seib-Allee, das Dachtheater oder das Kneipenquiz. Dazu gibt’s Fotos vieler siegreicher Handballmannschaften und Reminiszenzen an die Tennisabteilung.

Ahnentafel soll aufgehängt werden

Enthüllt wurde die Tafel standesgemäß vom letzten lebenden Gründungsmitglied: Edmund Seib. Sie bekommt demnächst in einem Rahmen außen am Vereinsheim ihren Platz und ehrt all jene Menschen, die dem BSC bis heute sein Gesicht gegeben haben.

So knieten auch mit Schorsch Lang und Dieter Hüllmandel bald schon zwei Ehrenvorsitzende vor der Tafel und erfreuten sich wie viele andere Gäste an lebendig gewordenen Erinnerungen.

Aber der BSC hat nicht nur Altes neu präsentiert, sondern auch tatsächlich Neues: Eine freie Übungsstunde in der Halle Urberach wird er nutzen, indem er Bewegung für Sportler über 35 Jahre anbietet, für all jene, die nicht nur Fußball spielen, sondern ihrem Köper etwas Gutes tun wollen: Dehnen und Strecken, aber auch Spielen ohne jeden Leistungsdruck – das gibt’s immer montags von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr, beginnend am 21. Januar. Kontakt: Alfons Weckesser, s 06074 67230, a.weckesser@t-online.de. Wer mehr Wert auf die Geselligkeit legt, der ist am 19. Januar bei der Après Ski Party oder beim Kappenabend am 26. Januar richtig. 

chz

Quelle: op-online.de

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