Bei Umgestaltung mitreden

Bürger entwickeln Perspektiven für Ober-Rodens Mitte

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Ober-Roden von oben

Ober-Roden - Die Ober-Röder sollen bei der Umgestaltung ihres Ortskerns mitreden. Die Urberacher werden gefragt, wie sie sich das öffentliche Grün im Norden ihres Stadtteils vorstellen.

Die Bürger kommen am Samstag, 9. Juni, von 10 bis 16 Uhr in der Kulturhalle und bei Stadtspaziergängen zu Wort. Rödermark wurde – wir berichteten mehrfach – in die Förderprogramme „Stadtumbau“ (Ober-Roden, zehn Millionen Euro) und „Zukunft Stadtgrün“ (Urberach, eine Million Euro) aufgenommen. Beide sind auf zehn Jahre angelegt und werden zu rund 63 Prozent vom Land finanziert. Bis Oktober muss die Stadt ein Entwicklungskonzept vorlegen, an dem die Bürger auf breiter Basis beteiligt werden. Die Ideensammlung in der Kulturhalle ist zweigeteilt.

Nach einer kurzen Vorstellung beider Programme durch das Darmstädter Architekturbüro Rittmannsberger machen sich die Ober-Röder in vier Gruppen auf den Weg durch den alten Ort und in den „Rosengarten“, wo ein Fußgänger- und Radfahrerschlupf unter den Bahngleisen gebaut werden soll. Die Urberacher fahren mit dem Bus in ihren Stadtteil und schmieden Pläne für den Park am Entenweiher oder die Spielplätze. Wer Fragen zu Stadtentwicklung oder Bürgerbeteiligung hat, bekommt bei Projektkoordinatorin Tanja Kloft Antwort: 06074/911-220, E-Mail: tanja. kloft@roedermark. de. (lö)

Feuerwehrübung von drei Generationen in Ober-Roden: Bilder

Quelle: op-online.de

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