CDU: Umbau nicht auf voller Länge

Urberach (lö) - Die SPD ist mit ihrer Forderung nach einem Umbau der gesamten B 486 in Urberach übers Ziel hinaus geschossen, kritisiert der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Michael Gensert. Den müsse die Stadt nämlich aus eigener Tasche bezahlen.

Statt einer Radikalkur schlägt Gensert Einzelmaßnahmen „an markanten Stellen“ vor, um den Durchgangsverkehr aus der Konrad-Adenauer- und Traminer Straße herauszuhalten. Ziel der CDU sei es, das Urberacher Zentrum von Autos zu entlasten und die Lebensqualität dort insgesamt zu steigern.

„Der Dalles, der Platz vor der katholischen Kirche, sieht nicht besonders einladend aus“, nennt Gensert eine Ecke, die so verschönert werden könne, dass zugleich die B 486 an Attraktivität verliert. Auch für den Eingang des Sozialrathauses und mehrere leer oder zum Verkauf stehende Fachwerkhäuser müsse eine Lösung gefunden gefunden werden.

Die SPD will prüfen lassen, wie ein Umbau der Bundesstraße in Urberach den Verkehr auf die K-L-Trasse verlagert und was das kostet.

Quelle: op-online.de

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