Gut für Experimente und nah an der Natur

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Während Pfarrer Elmar Jung noch die neue Außenanlage segnete und Kita-Leiterin Christine Großebörger sich mit herzlichen Worten bei allen Beteiligten bedankte, hatten die Kinder das Gelände längst in Betrieb genommen. 

Ober-Roden - (chz) Nach gut einem Monat ist es geschafft: Die Kinder des Kindergartens St. Nazarius können wieder ihre Außenanlagen benutzen, die sich nun naturnah, abenteuer- und experimentiergerecht und motorisch anregend erweisen.

Schon im Familiengottesdienst rund um die Bewahrung der Schöpfung war des Gartens und des Hofes gedacht worden, anschließend begab sich eine große Gruppe von Kindern und Eltern sowie zahlreichen Gästen auch nach draußen. Pfarrer Elmar Jung ließ es sich nicht nehmen, jeden Winkel des Geländes zu segnen, planschte aber auch im Messgewand mit den Kindern am Brunnen herum. Fünf dunkle Steine auf dem Weg durch den Garten, früher Pflastersteine um die Kirche herum und heute in symbolischer Kreuzform in Richtung Kirchturm gelegt, erinnern an die Verbindung zwischen Kirche und Kita. Dankbar über die Umgestaltung sind neben den Kindern vor allem die Erzieherinnen. Zur Freude über das gelungene Areal kam der Dank an alle Helfer, die teilweise tagelang mit gebuddelt und geschafft hatten oder sich mit Spenden und vielem mehr beteiligt haben. Besonders bedankte sich Kita-Leiterin Christine Großebörger stellvertretend für das ganze Team bei Jeannette Wehner, der Vorsitzenden des Elternbeirats, und Hans Kemmer, im Verwaltungsrat für die Kita zuständig, der dienstlich unterwegs war und durch seine Frau Cornelia vertreten wurde. Sie bekamen beide junge Ginkgo-Bäume als Dankeschön überreicht. Nachdem alle Spielgeräte, Wasser- und Sandanlagen ausreichend getestet waren, wurde im Kirchgarten mit Speis und Trank weitergefeiert.

Quelle: op-online.de

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