Gruseliges aus dem Backofen

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Gespenster allerorten - vom Mobile bis zum Fensterbild - haben die Ferienspielkinder gebastelt. Richtig urig wird es am Freitagnachmittag beim Kürbisfest auf der Kinder- und Jugendfarm.

Urberach - 20 kleine Küchengeister zaubern diese Woche im „Schiller-Haus“ gruselige Leckereien. Und weil sie damit längst noch nicht ausgelastet sind, basteln sie auch schaurig-schöne Halloween-Dekorationen.

Das alles dient der Vorbereitung des Kürbisfestes, das morgen um 15 Uhr auf der Kinder- und Jugendfarm steigt. Leuchtende Kürbisfratzen, schön schrill und schräg, stehen nächste Woche wieder vor vielen Haustüren und erschrecken die bösen Geister. Am Freitagnachmittag können sie beim inzwischen schon traditionellen Kürbisfest auf der Kinder- und Jugendfarm geschnitzt werden. Von 15 bis 18 Uhr sind alle Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren eingeladen; jüngere dürfen mit erwachsener Begleitung gern auch kommen. Mit fünf Euro Kostenbeitrag wird dann unter der Leitung von Jutta Winheim und Carolin Grabs gehämmert und geschnitzt, gemalt und verziert - erlaubt ist alles, was Gruselgefühle erzeugt. Dazu gibt’s Lagerfeuer und natürlich Kürbissuppe für alle zum Abschied.

Die Suppe wird heute schon im „Schiller-Haus“ von den Küchengeistern der Herbstferien-Aktion gekocht. Sie haben neben der Suppe auch gruselige Zutaten aller Art vorbereitet: Gespenster-Mobile aus Taschentüchern, Gruselfratzen auf Schokoküsse. Abgeschnittene Hexenfinger sind nicht etwa das Ergebnis eines Bastelunfalls. Sie bestehen vielmehr aus Mürbeteig, haben eine Mandel als Fingernagel und versprechen süßen Genuss.

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Dazu hörten die rund 20 Kinder Gruselgeschichten von Jutta Winheim und Marina Rother. Beide sind normalerweise Honorarkräfte bei der Kinder- und Jugendfarm, diesmal waren sie im „Schiller-Haus“ in Urberach aktiv. Dort haben gute Geister alles vorbereitet: Das Kürbisfest kann kommen. 

(chz)

Quelle: op-online.de

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