Urberacher Frauen hängen am Gallusheim

Frau
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Maria Götz: Das Haus ist 1926 gebaut worden, seit 1954 gibt es die Katholischen Frauen und wir haben uns vorher schon in losen Gruppen hier getroffen. Wir hängen an diesem Haus und haben viel Arbeit investiert.
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Marcella Hagenauer: Es wird schwierig sein, aber wir möchten so gerne dieses Haus hier erhalten. Immerhin haben seit 55 Jahren die Frauen hier ihre Ideen und ihre Arbeit hineingesteckt - das gibt man nicht so leicht auf.
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Ulrike Rist: Wir katholischen Fastnachts-Frauen sind alle dafür, hier zu bleiben. Wir haben hier alle schon so viel dafür geleistet und möchten dieses Haus behalten. Wir werden das alles hier vermissen - schon allein unsere Garderobe.
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Edelgard Gardt (Gemeindereferentin ): Die Gemeinde soll vor allem versuchen, eine einvernehmliche Lösung zu finden, damit die Spaltung und die Verletzungen aufhören. Von den Informationen her, die ich habe, ist ein Neubau wirtschaftlicher.
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Klaus Gaebler, Pfarrer St. Gallus: Auf alle Fälle müssen wir rasch zu einer einvernehmlichen Einigung kommen - uns rinnt die Zeit davon, in der nichts geschehen kann und die Situation alles brach legt. Wir brauchen Räumlichkeiten.
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Ingeborg Strasser: Ich möchte gerne hier drin im Gallusheim bleiben, hier wäre es schon schöner. Aber ich kenne ja die Bausubstanz nicht und weiß nicht, wie viel wirklich investiert werden müsste und ob sich eine Renovierung rechnen würde.
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Agnes Suderleith-Büttner: Es ist schade, weil wir hier immer gerne waren, aber der Umbau ist dringend nötig und es müsste zu viel Geld investiert werden. Die Arbeit mit Kindern in der Kirche ist schwierig, ein nahe gelegenes Zentrum wäre gut.

Rödermark - (chz) Jubiläum beim Kreppelkaffee in Gallusheim: Seit 55 Jahren gibt es Katholische Frauengemeinschaft, genauso lange wird auch im Gallusheim gefeiert.

Quelle: op-online.de

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