Mit Gottes Segen auf die Reise

+
Mit einem Kreuz aus Wasser auf die Stirn oder in die Hand und mit einem Segenswort verabschideten Pfarrerin Sonja Mattes und Pfarrer Oliver Mattes die Gottesdienstbesucher in den bevorstehenden Urlaub.

Rödermark - (chz) Unter den Segen Gottes haben viele Rödermärker Christen ihre Urlaubsfahrt oder ihre Ferien daheim gestellt - die Reisesegen-Gottesdienste waren gerade am vergangenen Wochenende durchaus gut besucht.

Gesund, wohlbehalten und zufrieden sollen die Gottesdienstbesucher ihr Urlaubziel erreichen und ihre Augen öffnen für die wunderbare Welt - dies war der Segenswunsch, den Pfarrer Elmar Jung den Teilnehmern am Reisesegen vor der Nazarius-Kirche zusprach.

In der Urberacher Petrusgemeinde hatten die Kinder am Samstag beim Bibelmorgen ihre Vorstellungen von der Urlaubsreise und ihre Reiseutensilien symbolisch in Bilder gepackt und waren mit einem Segenszeichen in die Ferien und den Urlaub entlassen worden. Gestern hatten auch Erwachsene die Möglichkeit, schon einmal vorab mit einer „Urlaubskarte“ liebgewonnenen Menschen zu zeigen, dass man an sie denkt. Das Pfarrerehepaar Sonja und Oliver Mattes brachte anschließend die Grußkarten zur Post. Zuvor segneten sie jene Gottesdienstbesucher, die es wünschten, mit einem Wasserkreuz auf die Stirn oder in die Hand und mit einem guten Wunsch.

Weit mehr Menschen als in den letzten Jahren ließen sich am Samstag nach der Abendmesse den Segen für ihre kommenden Wege, vor allem für ihren bevorstehenden Urlaub, vor der Ober-Röder Pfarrkirche St. Nazarius zusprechen. Mit ihren Autos, aber auch auf Fahrrädern kamen sie vorbeigezogen, konnten sich bei den Ministranten mit Weihwasserfläschchen, Minibibeln, SOS-Plaketten oder kleinen Reise-Gebetszetteln eindecken und erhielten von Pfarrer Elmar Jung den Segen: „Wege des Friedens führe euch der barmherzige Gott“, verbunden mit dem Wunsch, dass sie gesund, wohlbehalten und zufrieden ihr Urlaubsziel erreichen und ihre Augen öffnen für die wunderbare Welt.

Mit einem kräftigen Spritzer Weihwasser besprenkelt und einen fröhlichen „Gute Fahrt!“ verabschiedet, war der Weg frei in unbeschwerte Ferien.

Quelle: op-online.de

Kommentare