Der Kamera entgeht nichts

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Pressesprecher Markus Kissel (rechts, stehend) führte die Lesergruppe. Die Firma Videor zählt seit mehr als 30 Jahren zu den europaweit führenden Anbietern professioneller Videotechnik.

Rödermark - (bp) 150 Mitarbeiter erwirtschaften mit Vertrieb und Service für Videotechnik 65 Millionen Euro Umsatz im Jahr, 2 000 Paletten tragen im Wareneingang Waren im Wert von zwölf Millionen Euro, und täglich verlassen 80 Tonnen Stückgut das Haus.

Die Zahlen, die Abonnenten unserer Zeitung bei der Videor E. Hartig GmbH hörten, waren beeindruckend.

Pressesprecher Markus Kissel und Produkttrainer Rüdiger Palm führten die interessierten Gäste unserer jüngsten AboPlus-Aktion durch den High-Tech-Betrieb an der Carl-Zeiss-Straße. Das Unternehmen hatte sich zu dieser Zwei-Stunden-Führung dankenswerterweise bereit erklärt. Mit Beifall reagierten die Besucher auf die detailreichen Präsentationen und Erläuterungen. Schon der Auftakt war imposant. Denn im ArtCenter der Videor Art Foundation des innovativen Unternehmens lernten die Seh-Leute die künstlerische Seite des Firmengründers Ernst Hartig kennen. Das Center beherbergt 300 Exponate verschiedener Künstler, teils am Computer entstanden. Einblicke in die Praxis erhielt die Gruppe im Wareneingang und während der Prüfung verschiedener Produkte. Ein Mitarbeiter demonstrierte einen Dichte-Test an einem Kameragehäuse. Weitere Stationen waren die Fertigung, der Service mit Prüfraum, das Zentrallager und der Warenausgang.

Produkttrainer Rüdiger Palm erläuterte nach dem informativen Rundgang das Sortiment von Videor als renommiertem Großhändler für Medientechnik.

Zur Sprache kamen diverse Bau-Typen (Kameras in Kastengehäusen oder im Kuppelgehäuse, mal mit Sonnenschutz, mal ohne). Demonstriert wurden in Wort und Bild die aktuellen Möglichkeiten digitaler Bildaufzeichnung. Die Besucher staunten über die technischen Möglichkeiten moderner Überwachungskameras. So erleichtert deren Software heute den Dienst der Wachmänner entscheidend. Die Alarmfunktion der Kameras kann zum Beispiel so eingestellt werden, dass sie ausschließlich auf zuvor einprogrammierte Anlässe reagiert - etwa auf die Manipulation an einem Geldautomaten, auf verschüttete Flüssigkeiten im Supermarkt oder einen herrenlosen Koffer am Bahnhof / Flughafen. Natürlich stellten die Gäste viele Fragen. Und keine blieb unbeantwortet.

Quelle: op-online.de

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