Kommentar: Wo bleibt die Bürgernähe?

So schafft die Stadt keine Akzeptanz für den Rödermark-Bus, der ohnehin gegen viele Vorurteile - zu leer, zu schnell, zu groß - ansteuern muss. Von Michael Löw

Bürgermeister Roland Kern und Erster Stadtrat Alexander Sturm loben ein ums andere Mal die Bürgerbeteiligung zum Leitbild oder zum Haushalt 2013. Doch wenn‘s um Einschränkungen direkt vor ihren Häusern geht, werden die Rödermärker nicht gefragt.

Der Ärger in der Babenhäuser Straße ist völlig überflüssig. Denn mal eben kurz bei den Betroffenen geklingelt oder angerufen, und schon hätte ein durchaus praktikabler Vorschlag auf dem Tisch gelegen. Aber diese ganz einfache Form der Bürgerbeteiligung ist der Verwaltung und ihrer Spitze offenbar zu aufwändig.

Quelle: op-online.de

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