Kräutersträuße aus der Natur

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Unerlässlich für die Fülle der Sträuße und üppig in der Natur zu finden: Goldregen, den Rosel Schindler hier schneidet. 

Urberach ‐ Zum alljährlichen Kräutersammeln vor Mariä Himmelfahrt hatte Ingrid Kilian von der Katholischen Frauengemeinschaft der Gallusgemeinde (kfd) eingeladen. Bei regennassen Wiesen waren Gummistiefel für diese Tour ausgesprochen angesagt. Von Christine Ziesecke

Die Gruppe der „Kräuterweiber“, die stets am Freitag vor dem klerikalen Hochfest durch die Urberacher Natur streift, um Kräuter für Sträuße zu sammeln, war diesmal kleiner als gewohnt – gleichzeitig wurde ein kfd-Mitglied beerdigt.Von Christine Ziesecke

Von der Römerstraße aus sind sie ins kniehohe triefnasse Gras abgetaucht, die Kräuterfrauen von der Katholischen Frauengemeinschaft der Gallusgemeinde.

Manche Frauen wie etwa Ulrike Rist zogen gleich zu fruchtbaren Stellen: hinterm Badehaus etwa oder bei der Viktoria, wo ganz spezielle Schätze warten.
Alle anderen (Ingrid Killian, Maria Weber, Rosel Schindler, Erika Gawliczek und die neunjährige Enkelin Katharina Killian an ihrem letzten Ferientag) tauchten an der Römerstraße auf nasse Feldwege ab, wo bei näherem Hinschauen ein Kräuterparadies wartete.

Quelle: op-online.de

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