Urberacher sind „Eltern“ vieler Küken

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Eng zusammengedrängt unter der Wärmelampe und mit Wasser und Kükenmehl zu Kräften gebracht: gut einen Tag alte „Appenzeller Spitzhauben gold-schwarz getupft“.
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21 Tage mussten die Eier gebrütet werden, dann ließ am ersten Picken an der Schale das Schlüpfen erahnen.
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„23.02.“ – das Datum, auf jedem Ei von Hand beschriftet, gibt den Brutbeginn an – nach ziemlich genau 21 Tagen sind die Küken geschlüpft.
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21 Tage mussten die Eier gebrütet werden, dann ließ am ersten Picken an der Schale das Schlüpfen erahnen.
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21 Tage mussten die Eier gebrütet werden, dann ließ am ersten Picken an der Schale das Schlüpfen erahnen.
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21 Tage mussten die Eier gebrütet werden, dann ließ am ersten Picken an der Schale das Schlüpfen erahnen.
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14 Tage alte New Hampshire–Küken, als Eier zum Ausprobieren des Brutkastens von einem Freund erworben.
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21 Tage mussten die Eier gebrütet werden, dann ließ am ersten Picken an der Schale das Schlüpfen erahnen.
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21 Tage mussten die Eier gebrütet werden, dann ließ am ersten Picken an der Schale das Schlüpfen erahnen.

Im Geflügelzuchtverein in der verlängerten Römerstraße ist neues Leben eingekehrt. Nicht nur mit dem neuen Vorsitzenden Mario Luther und seiner Frau Monika, sondern auch flauschig weich mit vielen aufgeregt piepsenden, gerade geschlüpften Küken, mit drei Wochen alten Häschen und vielen weiteren Jungtieren.

Quelle: op-online.de

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