Nachbessern in Ober-Rodens neuer Ortsmitte

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Als verwirrend empfinden Autofahrer die Verkehrssituation in Ober-Rodens neuer Mitte. Viele fragen sich, ob die gepflasterte Hauptstraße nun vorfahrtsberechtigt ist oder nicht.

Ober-Roden ‐ Optimierungsbedarf sieht Rödermarks Bürgermeister Roland Kern in Ober-Rodens neuer Mitte. Knapp zwei Monate nach dem Umbau von Marktplatz und Frankfurter Straße kündigte er Nachbesserungen an. Wo hängt‘s, was passiert in den kommenden Wochen? Von Michael Löw

Die Ober-Röder haben unterschiedlich auf die Neugestaltung ihres Marktplatzes und seiner Seitenstraßen reagiert. Gewerbeverein, Seniorenbeirat und etliche Bürger beispielsweise sind voll des Lobes. Kritik hagelte es vor allem an der versprochenen Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer. Von der sei wenig zu spüren. Autofahrer bemängelten unklare Vorfahrtsregeln und ein Wirrwarr bei den Schildern.

An der Einmündung der Schul- in die Frankfurter Straße lässt die Stadt einen Zebrastreifen markieren - als Ersatz für den Fußgängerüberweg hundert Meter weiter südlich.

Auf dem gepflasterten Teilstück der Hauptstraße gilt künftig „Rechts vor links“. Das soll die Durchschnittsgeschwindigkeit weiter verringern. Anfangs weisen Schilder auf die Neuregelung hin, nach einer Übergangszeit sollen sie verschwinden.

Quelle: op-online.de

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