Naturschutz ärgert Kinderfarm in Rödermark

Rödermark ‐ Die Untere Naturschutzbehörde beim Kreis Offenbach macht gegen den Bebauungsplanentwurf für die Kinder- und Jugendfarm Bedenken geltend. Die Naturschützer beanstanden zum Beispiel die Farbe des Eingangstors. Von Bernhard Pelka

Es solle nicht weiß bleiben, sondern müsse in einem gedeckten Farbton gestrichen werden. Dieser Farbton soll im Bebauungsplan als verbindlich für alle Hütten festgeschrieben werden, die auf der Farm stehen.

„Die Gebäude sollen sich in der Landschaft verstecken“, erläuterte gestern der Erste Stadtrat Alexander Sturm die Forderung.

Ein „Konfliktpotenzial“ birgt den Einsprüchen zufolge die künftig geplante Tierhaltung auf dem Gelände.

Quelle: op-online.de

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