Das neue Museumskonzept hat sich bewährt

+

Rödermark - (lö) Die Neuausrichtung des Töpfermuseums hat sich bewährt und dem Heimat- und Geschichtsverein (HGV) spürbar mehr Besucher beschert. Diese positive Nachricht verkündete die Vorsitzende Patricia Lips in ihren Rechenschaftsbericht bei der Hauptversammlung des Vereins, der 2009 seinen 30. Geburtstag feiert.

Seit Mitte vergangenen Jahres ist das Museum in der Bachgasse an jedem ersten Sonntag im Monat - also wieder am 1. März - von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der HGV hat den Ehrgeiz, regelmäßig auch neue Themen als Vortrag oder als Ausstellung anzubieten. Mehr Besucher, so Patricia Lips, seien für die ehrenamtlichen Betreuer eine zusätzliche Motivation.

Auch die Vitrinen in den Foyers der Kulturhalle und der Halle Urberach, die regelmäßig von Rita Dutiné, Franz Kern und Ferdinand Mieth aktuellen Anlässen entsprechend bestückt werden, standen im Mittelpunkt ihrer Ausführungen. Neu waren 2008 Führungen mit historischem Hintergrund von Rita Dutiné und Adam Schrod durch Urberach und Ober-Roden. Sie sollen dieses Jahr wiederholt werden.

Helmut Lips organisierte Ausflüge in die Pfalz, wo ein Besuch der Befestigungsanlagen der Maginot-Linie auf dem Programm stand, und ins Heimatmuseum nach Dietzenbach.

Bei der Vorstandswahl wurden alle Mitglieder einstimmig bestätigt: Patricia Lips (Vorsitz), Katja Swantes, die auch die Internetseite gestaltet und Norbert Cobabus, der für Schrifttum und manche Ausstellung verantwortlich zeichnet (Stellvertreter), Eduard Dutiné (Schatzmeister), Doris Lips (Geschäftsführung). Als Beisitzer wurden gewählt: Rita Dutiné, Siegbert Huther und Herbert Schneider. Kassenprüfer sind Gerdi Ziegler sowie Gerd Mickler.

Für das Jahr 2009 gab Patricia Lips - neben den Standardprogrammen des Vereins - eine kleine Vorausschau darüber hinaus: Ausflüge führen nach Babenhausen und im Herbst nach Regensburg.

Quelle: op-online.de

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare