Spitzenposition weiter ausgebaut

Zum Wintersemester beginnen mehr als 170 Neulinge ihr Studium an der BA

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Breit aufgestellt: Mehr als 170 neue Studenten und Studentinnen wurden von BA-Geschäftsführer Bernd Albrecht, ihren künftigen Lehrkräften und Vertretern der Partnerunternehmen mit einer kleinen Schultüte an der Berufsakademie Rhein-Main begrüßt. 

Die Berufsakademie (BA) Rhein-Main steuert weiter auf Wachstumskurs. Zum Start ins neue Semester begrüßte Geschäftsführer Bernd Albrecht mehr als 170 Studierende.

Urberach – „Diese hohe Zahl spricht für die außerordentliche Qualität des Studiums an der 2003 gegründeten BA und zeigt, dass sich die Bildungseinrichtung einer hohen Bekanntheit erfreut, weit über die hessischen Grenzen hinaus“, sagte Albrecht. Mit über 440 Studenten ist die BA Rhein-Main mittlerweile die größte eigenständige Berufsakademie Deutschlands.

Für die Erstsemester beginnt jetzt ein dreijähriges duales Bachelor-Studium in Urberach. Sie wechseln in festen Zeitabständen zwischen den Theoriephasen an der BA und Praxisphasen in den Unternehmen.

Akademieleiter Bernd Albrecht forderte die Neuen zu Ehrgeiz und Zielstrebigkeit auf: „Nutzen Sie die Chance, die Ihnen von Ihrem Unternehmen gegeben wird und legen Sie mit guten Studien- und Praxisleistungen die Basis für Ihren weiteren beruflichen und akademischen Erfolg. Wir werden Sie bei allen Fragen rund um das Studium unterstützen!“

Die meisten Studierenden kommen über die Berufsakademie in die Ausbildungsunternehmen; rund 90 Prozent bleiben nach dem Studium auch dort. Ihre Motivation: Eine praxisnahe Ausbildung ist heute wichtiger denn je, denn Unternehmen suchen immer mehr nach qualifizierten Nachwuchskräften für Führungsaufgaben. Das Studium an der Berufsakademie schließt die Lücke zwischen der klassischen dualen Ausbildung und dem deutlich theoretischer ausgerichteten Universitätsstudium.

Immer mehr Schulabgänger entscheiden sich für diesen Weg. Sie verdienen bereits während des Studiums Geld, sind sehr stark praxisbezogen ausgebildet und bringen schon während des Studiums einen echten Mehrwert für die ausbildenden Unternehmen.

Erste Stadträtin Andrea Schülner wünschte den Studierenden drei spannende Jahre in Rödermark; die jungen Menschen jedenfalls gehören ihrer Ansicht nach fest zum Stadtbild.  

chz

Quelle: op-online.de

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