Seilspringen, Judowoche und Leichtathletik

Sportliche Schule

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Und immer schön springen. Sportliches Seilspringen stärkt die Kondition der Kinder in der Schule an den Linden. Nach nur zwei Stunden Workshop mit dem widerspenstigen Seil bot die Klasse 3 b eine beeindruckende Vorführung zum Thema Rope-Skipping an.

Urberach - „Skipping Hearts“, die Herzsport- Kampagne für Kinder im Rahmen der Deutschen Herzstiftung, machte Station in der Schule an den Linden in Urberach.

Die Stiftung vermittelt in einem kostenfreien zweistündigen Basiskurs an Grundschulen die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope-Skipping“. „Wir nutzen und fördern dabei den natürlichen Bewegungsdrang“, erläuterte die mitgereiste Fachkraft Aiko Peter, die gemeinsam mit Klassenlehrerin Ann Katrin Kambor die Klasse 3 b in Schwung brachte. Nach nur zwei Unterrichtsstunden konnte sich die kleine Vorführung vor Mitschülern und vor Thomas Pohl, dem Rektor und Schulsportleiter, durchaus sehen lassen; die Zuschauer staunten nicht schlecht. Beim anschließenden freien eigenen Seilhüpfen merkten die Schulkameraden aus den anderen Klassen erst wieder, wie widerspenstig sich diese Seile zeigen und welcher Konzentration das Springen bedarf.

Dass die sportliche Schule durchaus in regem Kontakt mit anderen Sportvereinen steht, zeigt sich noch bis Freitag. Der „Tag des Judo“ wird in Zusammenarbeit mit den beiden örtlichen Judovereinen des KSV-Urberach und „Bushido-Kai“ auf eine ganze Woche erweitert. Am 10., 11., 12. und 14. November lernen alle Schulkinder eine Stunde lang die Sportart Judo kennen. Am Donnerstag gibt’s ein weiteres Highlight: Dank ihrer sehr guten Ergebnisse bei den Bundesjugendspielen und ihren Erfolgen beim Deutschen Olympischen Sportabzeichen hat die Schule den Rosbacher Bundesjugendspiel-Wettbewerb gewonnen. Uns am Donnerstag findet deshalb von 9 bis 12.30 Uhr ein Aktionstag des Hessischen Leichtathletik-Verbandes statt.

Ein guter Grund für diese Erfolge kann der rege Schulsport sein. Der Sportunterricht in den beiden Sporthallen wird ausschließlich von Sportlehrkräften in jeder Klasse mit drei Wochenstunden erteilt. Der Schwimmunterricht ab dem zweiten Jahrgang sorgt dafür, dass kein Kind die Grundschule verlässt, ohne schwimmen zu können.

chz

Quelle: op-online.de

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