Zahl der Einwohner steigt auf 27.817

Rödermark wächst wieder - in Trippelschritten

Rödermark - Der Schrumpfprozess scheint gestoppt: Am 31. Dezember 2013 lebten in Rödermark 27.817 Menschen, das waren zwölf mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Die Stadt hat jetzt den Zahlenspiegel 2013 veröffentlicht.

Die Einwohnerzahl ist zum zweiten Mal hintereinander leicht gestiegen. Seit 2004, dem Jahr mit der höchsten Bevölkerungszahl in der Geschichte (28.189) musste Rödermark einen kontinuierlichen Rückgang verkraften. Eine Ausnahme bildete lediglich das Jahr 2009. Das Wachstum im Promille-Bereich ist allerdings zu gering, um Rückschlüsse auf seine Ursachen zu ziehen.

Größter Stadtteil bleibt Ober-Roden mit 12 542 Einwohnern; hier verzeichnet die Statistik allerdings ein Minus von 68. In Urberach lebten 11.485 Menschen (plus 77), in Waldacker 2944 (plus 32), in Messenhausen 747 (minus 30) und auf der Bulau 99 (plus 1). Im gesamten Stadtgebiet lebten 3 187 Ausländer, 150 mehr als im Jahr zuvor; der Ausländeranteil stieg von 10,9 auf 11,5 Prozent. Die Zahl der Geburten stieg um 2 auf 210, die der Sterbefälle um 52 auf 296. Außerdem registrierte das Standesamt 155 Eheschließungen und 115 Scheidungen.

Das Bürgerbüro verzeichnete 1578 Anmeldungen (ohne Geburten), 1 471 Abmeldungen (ohne Sterbefälle) und 853 Ummeldungen. Es stellte  1746 Personalausweise und 1209 Reisepässe e aus. Es hat 336 Führerscheinanträge bearbeitet und 1112 Führungszeugnisse herausgegeben.

Quelle: op-online.de

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