Verkehrsentlastung für Urberach

50 Jahre Planung – und kein bisschen weiter

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Rödermark - Die Suche nach einer Verkehrsentlastung für Urberach beschäftigt zig kluge Köpfe von Planungsbüros, Rathaus, Regierungspräsidium und Bürgerinitiativen schon seit 50 Jahren. Weitergekommen ist man in diesen fünf Jahrzehnten trotz vieler Anläufe nicht.

Mehrere Anträge verschiedener Fraktionen befassen sich am Mittwoch, 2. Mai, mit diesem Thema. Der Magistrat hat sich vorab einmal die Mühe gemacht, die Planungsideen der vergangenen 50 Jahre zusammenzufassen und auf einer Karte darzustellen. Die Karte zeigt, dass alles so leicht sein könnte. Einfach die bestehende K180 und die L3317 zwischen Eppertshausen, Messel und Offenthal ausbauen – fertig wäre die Umfahrung Urberach. Wie berichtet, sieht der Bundesverkehrswegeplan 2030 allerdings eine ganz andere Variante vor – den Bau einer zweispurigen Ortsumgehung für knapp 26 Millionen Euro vom B45-Anschluss „Erdkautenweg“ dicht am westlichen Ortsrand vorbei bis ungefähr zum Umspannwerk. Dort ginge es dann wieder auf die Bundesstraße.

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Quelle: op-online.de

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