Viktoria Urberach denkt an Fusion mit Germania Ober-Roden

Urberach ‐ Der FC Viktoria sucht weiter nach einem Nachfolger für seinen Präsidenten Werner Braun, der im Februar massiv bedroht wurde und zurücktrat. Bei der Hauptversammlung regte Braun jetzt eine Fusion mit dem alten Fußball rivalen Germania Ober-Roden an. Von Michael Löw

Werner Braun führte die Geschäfte nach seinem Rücktritt bis Ende August weiter. Einen neuen Präsidenten hat der FC Viktoria aber noch nicht gefunden. Die Vorstandsmitglieder Gabriele Heizinger (Finanzen) und Dietmar Erck (Marketing und Sponsoring) vertreten den Fußball-Hessenligisten vorläufig nach außen.

Werner Braun, der einstimmig entlastet wurde, forderte die Viktoria-Mitglieder auf, sich einmal über eine Kooperation oder sogar eine Fusion Gedanken zu machen. Vorbild sind die Jügesheimer Vereine TGS und TGM SV, die mit einem Zusammenschluss die Arbeit langfristig auf eine feste Basis stellen wollen. Als Partner kommt seiner Ansicht nach der FC Germania Ober-Roden in Frage, weil er ebenfalls ein (fast) reiner Fußballverein ist.

Gabriele Heizinger und Dietmar Erck teilen sich die Verantwortung mit folgenden Präsidiumsmitgliedern: René Hirsch ist Spielausschussvorsitzender der Hessenliga-Mannschaft, Dominik Siegler übernimmt diese Aufgabe für das Kreisoberliga-Team. Neuer Liegenschaftsverwalter ist Gerd Mickler, Peter Zimmerer ist sein Stellvertreter. Jürgen Braun und Heinz Egentenmeier sind neu im Ehrenrat.

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © pixelio/Rainer Sturm

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