Märchenstunden im Töpfermuseum

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An Montag musste Märchentante Veronika Pettirsch-Huder sogar noch Kissen nachholen – zwölf Kinder zwischen vier und sieben Jahren lauschten dem Grimmschen Märchen „Der Meisterdieb“.

Urberach ‐ Gespannt und teilweise mit offenem Mund lauschten zwölf Kinder zwischen vier und sieben Jahren auf ihren bequemen Sitzkissen dem Märchen „Der Meisterdieb“ der Brüder Grimm. Von Christine Ziesecke

Veronika Pettirsch-Huder las es aus einem Buch „Kinder und Märchen“ aus dem Jahr 1940 vor und eröffnete damit die Märchenstunden im Töpfermuseum, die nun wieder wöchentlich montags von 15 bis 16 Uhr Kindern jeden Alters die bekannten und doch immer gerne gelesenen Geschichten nahe bringen wollen. Das gemütliche Ambiente des Museums mit seinen Töpferfiguren unterstreicht dabei die etwas verzauberte Stimmung.

Im Wechsel mit Reinhard Stahn liest die langjährige Märchentante ganz bewusst immer wieder die Klassiker, die vor allem die kindliche Fantasie anregen.

Seit nunmehr fast 25 Jahren wird im Winterhalbjahr gelesen, erzählt und danach mit den Kindern das Gelesene gemalt - angefangen hatte Gertrud Schachermayer.

Bis zum 20. Dezember öffnet das Töpfermuseum in Urberach nun wieder an jedem Montag seine Türen für die Märchenstunden, das nächste Mal am kommenden Montag, 15. November. Eltern können während der Lesestunde gerne dabei bleiben oder aber ihre Kinder danach wieder abholen.

Quelle: op-online.de

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