Französische Schnulze mit nostalgischem Touch

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Paris, Paris (Frankreich, 2008)

Man nehme eine Portion L´amour, eine Schachtel Träumereien und eine Prise Romantik – schon erhält man eine typisch französische Schnulze. Von Katharina Platt

Der Romantiker Germain Pigoil liebt seinen Sohn, seine Frau und das kleine Varieté in einem Vorort von Paris, in dem er als „Mädchen für alles“ beschäftigt ist. Als das Theater schließen muss, seine Frau mit einem anderen durchbrennt und auch noch Sohn Jojo zu sich nimmt, zerplatzen Pigoils Lebensträume wie Seifenblasen. In den politischen Wirren der dreißiger Jahre fassen er und seine Freunde Milou und Jacky neuen Mut und wollen mit einer eigenen Show das Theater wieder eröffnen. Allen Widrigkeiten, die sich den Freunden in den Weg stellen, begegnen sie mit Liebe zur Musik und ihrer Freundschaft. Französische Chansons verleihen dem Film den nostalgischen Touch, den man seit „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ nicht mehr hatte.

Quelle: op-online.de

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