Dirk Niebel verteidigt Guido Westerwelle

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Im Gespräch mit dem hessischen Rundfunk (hr) wies Niebel Forderungen von Hessens FDP-Chef Hahn und dem saarländischen FDP-Generalsekretär Linsler zurück, Westerwelle solle den Parteivorsitz niederlegen und sich auf sein Amt als Außenminister konzentrieren.

Wiesbaden ‐ Entwicklungsminister Dirk Niebel hat sich in der FDP-internen Diskussion über Parteichef Guido Westerwelle hinter Westerwelle gestellt. Von Peter Schulte-Holtey

Im Gespräch mit dem hessischen Rundfunk (hr) wies Niebel Forderungen von Hessens FDP-Chef Hahn und dem saarländischen FDP-Generalsekretär Linsler zurück, Westerwelle solle den Parteivorsitz niederlegen und sich auf sein Amt als Außenminister konzentrieren.

Nicht jeder tue gut daran, sagte Niebel in hr-info, „sich für seine persönlichen Ambitionen dadurch zu profilieren, dass er andere öffentlich kritisiert. Sondern man profiliert sich am besten für Ämter, indem man gute Arbeit macht“. Der saarländische Generalsekretär sei ihm bisher unbekannt gewesen. Niebel sagte weiter, es gebe keine Palastrevolution in der FDP.

Quelle: op-online.de

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