Verfrühte Prognosen in Frankreich: Ermittlungen

Paris - Nach der verfrühten Veröffentlichung von Wahlprognosen durch mehrere Medien hat die Pariser Generalstaatsanwaltschaft vorläufige Ermittlungen aufgenommen.

Konkret richte sich die Untersuchung gegen Medien aus Belgien, der Schweiz, aus Neuseeland sowie die französische Nachrichtenagentur Agence France Presse, teilte die Staatsanwaltschaft am Sonntagabend mit. Die Abteilung für Personenverbrechen sei mit den Ermittlungen beauftragt worden. In Frankreich dürfen Prognosen erst nach der Schließung der letzten Wahllokale um 20 Uhr öffentlich gemacht werden.

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dapd

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