Routinier im Spiel gegen Wolfsburg

Butschers Auf und Ab

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Frankfurt - Was für ein Jahr für Heiko Butscher . Rauf und runter geht’s für den 32 Jahre alten Profi. Die Erwartungen, die die Frankfurter Eintracht in den Transfer des ehemaligen Kapitäns des SC Freiburg gesetzt hatte, wurden nicht erfüllt.

Butscher wurde nicht zur Führungsfigur, er wurde nicht einmal zum Stammspieler. Und doch nimmt er eine wichtige Rolle ein, ist hoch angesehen bei den Kollegen, genießt höchsten Respekt beim Trainer.

Bilder vom Spiel gegen Bremen

Eintracht bezwingt Werder

Beim Pokalspiel in Aue leitete ein fataler Fehler von Butscher das 0:4 ein. Ein Rückpass zu Torwart Kevin Trapp war zu kurz geraten, der Torwart hatte retten wollen, was nicht mehr zu retten war und sah dafür Rot. Beim nächsten Pokalspiel in der kommenden Saison muss Trapp zur Strafe zuschauen. Die Strafe für Butscher war höher. Er flog aus der Mannschaft. Carlos Zambrano und Bamba Anderson bildeten die Innenverteidigung, Vadim Demidov war die erste Alternative. Und als Zambrano und Anderson gemeinsam ausfielen, zog Veh sogar den jungen Marc-Oliver Kempf dem routinierten Butscher vor. Das war bitter.

Eintracht-Zeugnis gegen Werder Bremen

Eintracht-Zeugnis gegen Bremen

Die Eintracht hat zweimal verloren, gegen Mainz und in Düsseldorf. Da erinnerte sich Veh an den erfahrenen Butscher. Der spielte hat gegen Bremen kontrolliert, routiniert, einfach gut. Und selbstverständlich wird er auch im letzten Spiel des Jahres am Samstag beim VfL Wolfsburg wieder spielen.

sp

Quelle: op-online.de

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